Hier sollte auf die aktuelle Schulrodnung verlinkt werden. Wo ist diese zu finden? In der Lehrerhandakte ist nur eine aus 2022.

  1. Ist eine Schülerin oder Schüler bzw. Auszubildende oder Auszubildender durch Krankheit am Schulbesuch verhindert, muss die Klassenleitung oder die Tutorin bzw. der Tutor umgehend schriftlich (Fax oder E-Mail) oder telefonisch vor Unterrichtsbeginn benachrichtigt werden. Schulversäumnisse durch Krankheit sind durch ärztliche Bescheinigungen zu belegen.
    • Für Schülerinnen und Schüler bedeutet diese Regelung, dass innerhalb von drei Werktagen der Krankenschein in der Schule vorliegen muss. Auch Verlängerungen müssen umgehend angezeigt und entsprechend nachgewiesen werden.
    • Für Auszubildende hat diese Regelung zur Folge, dass innerhalb von drei Werktagen die Kopie des Krankenscheines in der Schule vorliegen muss. Auch Verlängerungen müssen umgehend angezeigt und entsprechend nachgewiesen werden.
  1. Termine für haus- und zahnärztliche Behandlungen, Physiotherapie, Fahrstunden u. ä. sind außerhalb der Unterrichtszeit wahrnehmen. Davon ausgenommen sind Facharzttermine, über die die Klassenleitung oder die Tutorin bzw. der Tutor im Voraus zu informieren ist.
  2. Freistellungen vom Unterricht aus anderen Gründen sind schriftlich und rechtzeitig vor dem gewünschten Termin bei der Klassenleitung oder der Tutorin bzw. dem Tutor zu beantragen. Es ist das schulinterne Formular auszufüllen; das Einverständnis aller betroffenen Lehrkräfte ist vorab einzuholen und durch Unterschrift auf dem Formular zu dokumentieren. Die Klassenleitung oder die Tutorin bzw. der Tutor kann über einen Schultag, die Schulleitung über maximal zehn Unterrichtstage entscheiden.
  3. Über Freistellungen vom Sportunterricht entscheiden die Sportlehrerinnen und -lehrer. Schülerinnen und Schüler, deren Sportbefreiungen von der Schulleitung anerkannt wurden, sind dennoch verpflichtet, während des Sportunterrichts in der Halle anwesend zu sein. Eine Ausnahme besteht für die Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasiums der Qualifikationsphase, da diese eine Ersatzleistung zu erbringen haben.
  4. Bei allen Fehlzeiten haben die Schülerinnen und Schüler oder Auszubildenden ihrer Klassenleitung oder ihrer Tutorin bzw. ihrem Tutor umgehend eine schriftliche Begründung abzugeben.
  5. Alle Schülerinnen und Schüler oder Auszubildenden haben die Pflicht, versäumten Unterrichtsstoff selbstständig und eigenverantwortlich nachzuarbeiten.
  6. Sollten bei Schülerinnen und Schülern der Vollzeitbildungsgänge mehr als acht unentschuldigte Fehlstunden auftreten, ist die Klassenleitung angehalten, unverzüglich entsprechende Ordnungsmaßnahmen einzuleiten.

Wir möchten Sie darüber informieren, dass die korrekte Erfassung und Verwaltung der Fehlzeiten von großer Bedeutung für den Schulbetrieb und die jeweiligen schulischen Laufbahnen sind.

Hierzu einige wichtige Hinweise:

  1. Regelmäßige Kontrolle in der Untis-Mobile-App: Jede Schülerin und jeder Schüler ist verpflichtet, regelmäßig die in der Untis-Mobile-App für sie oder ihn registrierten Fehlzeiten zu prüfen. Dies sollte mindestens einmal pro Woche geschehen.
  2. Klärung bei Fehlern: Sollten Sie Unstimmigkeiten oder Fehler in der Erfassung feststellen, muss dies umgehend mit der für den Eintrag verantwortlichen Lehrkraft geklärt werden.
  3. Kontakt bei Uneinigkeit: Gelingt es nicht, den Sachverhalt mit der betreffenden Lehrkraft zu klären, sind die Klassenleitungen bzw. die Tutorinnen oder Tutoren unverzüglich zu kontaktieren.
  4. Zwei-Wochen-Frist: Fehlzeiten, die zwei Wochen oder länger in der App stehen und nicht beanstandet werden, gelten automatisch als korrekt erfasst. Es liegt in der Verantwortung der Schülerin bzw. des Schülers (und gegebenenfalls der Eltern) sicherzustellen, dass die Einträge innerhalb dieses Zeitraums geprüft und ggf. korrigiert werden. Diese Zwei-Wochen-Frist darf nur in begründeten Ausnahmefällen überschritten werden. Ein Beispiel für einen derartigen Ausnahmefall wäre ein krankheitsbedingtes Fernbleiben vom Unterricht, welches eine Kontaktaufnahme zur Schule nicht zulässt.

Es ist im Interesse aller Beteiligten, dass die Fehlzeiten korrekt und aktuell erfasst werden. Diese Daten beeinflussen nicht nur die Anwesenheitsstatistik, sondern können auch für die schulische Bewertung und Beurteilung relevant sein.

Bitte nehmen Sie diese Verantwortung ernst und sorgen Sie gemeinsam mit uns für eine transparente und korrekte Handhabung.

Hier kann ich keine Datei finden. Liegt mir nur als Kopie vor. Wo ist das digitale Original?

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Räumungsalarm

  • Die Alarmierung erfolgt in Gebäude B und C durch eine laute Sirene. Im A-Gebäude über einen lauten Signalton.
  • Nach Auslösen des Alarms und Anordnung der Räumung haben die Schülerinnen und Schüler das Gebäude unverzüglich unter Zurücklassung aller Gegenstände klassenweise unter Aufsicht der Lehrkräfte zu verlassen und die Sammelplätze aufzusuchen. Die Lehrkraft führt den Anwesenheitsnachweis (Klassenbuch, Kursbuch) mit sich.
  • Jede Lehrkraft hat sich beim Verlassen des Unterrichtsraumes zu überzeugen, dass keine Schülerinnen und Schüler – auch nicht in den Nebenräumen – zurückgeblieben sind. Es ist sicherzustellen, dass auch Aufenthaltsräume kontrolliert werden. Die Fenster und Türen
    aller Räume sind zu schließen, jedoch nicht abzuschließen.
  • Um zum Sammelplatz zu gelangen, muss die Straße „Am Krökentor“ überquert werden. Achten Sie auf den Verkehr und überqueren die Straße erst, wenn der Verkehr ruht.
  • Zu dem Sammelplatz wird sich ausschließlich über den Durchgang auf der anderen Straßenseite (Gebäude 43 der Otto-von-Guericke-Universität) begeben.
  • Die Lehrkräfte und das Schulpersonal sind für eine geordnete Evakuierung verantwortlich und durch Warnwesten (im jeweiligen Klassenraum bzw. Büro befindlich) gekennzeichnet. Weisungen von Schulpersonal ist Folge zu leisten
  • Am Sammelplatz stellt jede Lehrkraft sofort fest, ob ihre Klasse vollzählig ist. Sie meldet unverzüglich die Vollständigkeit dem verantwortlichen Mitglied des Einsatzstabes. Fehlende Schülerinnen oder Schüler sind ebenfalls unverzüglich dem verantwortlichen Mitglied des Einsatzstabes zu melden. Der Einsatzstab informiert umgehend die Einsatzleitung der Feuerwehr und der Polizei.
  • Die Lehrkräfte beaufsichtigen weiterhin die zuletzt unterrichtete Klasse/den zuletzt unterrichteten Kurs und melden die Vollständigkeit bei der Schulleitung auf dem Sammelplatz.

Quelle: https://openstreetmap.de
 

Verhalten bei Bedrohungslagen und gegenwärtigen Gewaltstraftaten mit Gefahren für Leib oder Leben von Personen

  • Im Falle einer besonderen Gefahrensituation werden konkrete Handlungsanweisungen über die Lautsprecheranlage angesagt. Diese gelten verbindlich für alle Personen, die sich im Schulgebäude befinden.
  • Wird eine akute Gefahrenlage im Haus gemeldet: Verschließen Sie die Tür und suchen Deckung im Raum. Begeben Sie sich dabei in einen möglichst schusssicheren Bereich und meiden dabei Türen und Fenster. Warten Sie auf weitere Anweisungen bzw. auf die Entwarnung durch die Einsatzkräfte.
  • Vermeiden Sie unnötige Telefonate um das Handynetz nicht zu überlasten.
  • Bei Toilettengängen während des Unterrichts, Freistunden o. Ä. bringen Sie sich selbst in Sicherheit, bis eine Entwarnung der Einsatzkräfte erfolgt.
  • Nehmen Sie Gefahrenlagen, wie bewaffnete Personen, auf dem Schulhof oder außerhalb des Gebäudes wahr, ergreifen Sie die Flucht und verständigen Sie die Polizei.

Allgemein:

  • Sollten Ihnen Gefahr- oder Verletzungsquellen auffallen, melden Sie diese unverzüglich der Schulleitung oder einer Lehrkraft.
  • Bei Rauch- und Brandschutztüren dürfen die Türschließer nicht ausgehängt werden.
  • Rauch- und Brandschutztüren dürfen nicht blockiert werden. Es ist strengstens verboten diese, beispielseise durch einen Keil, offen zu halten. Keile zerstören die Dichtgummis, wodurch die Türen im Brandfall nicht mehr rauchdicht sind.
  • Türen mit der Aufschrift „schließt im Brandfall automatisch“ sind offen zu halten und dürfen nicht durch Stühle o. Ä. blockiert werden. Sie verfügen über einen Rauchsensor, schließen im Brandfall selbstständig, und Schützen vor Feuer und Rauch.
  • Die Fahrstühle sind im Brandfall nicht zu benutzen, da Rauch die Lichtschranken und somit die Türschließung blockiert, wodurch der Fahrstuhl zur tödlichen Falle werden kann.

Verhalten im Umgang mit Alkohol und Drogen

1.Der Konsum alkoholischer Getränke ist Schülerinnen und Schülern im Schulgebäude und auf dem Schulgelände verboten. Gleiches gilt für schulische Veranstaltungen wie z. B. Klassen- und Studienfahrten und Schulfeiern. Nur im Einzelfall kann die Gesamtkonferenz unter Beachtung des Jugendschutzgesetzes und bei Anlegung eines strengen Maßstabes Ausnahmen genehmigen.
2.Ein Verstoß gegen das Alkoholverbot ist in der jeweils gebotenen Form zu ahnden.

Umgang mit Waffen

  • Das Mitführen von Waffen, waffenähnlichen Gegenständen, Munition und Feuerwerkskörper  an Schulen ist verboten.
  • Besitz, Konsum, Erwerb und Verkauf von Alkohol und Drogen sind während des laufenden Schulbetriebes und auf dem Schulgelände strengstens verboten, Zuwiderhandlungen werden angezeigt.
  • Jeder ist verpflichtet, Zuwiderhandlungen einem Lehrer oder der Schulleitung zu melden.

Verhalten bei Gefahren im Winter

  • Seien Sie bei Schnee- und Eisglätte besonders vorsichtig und rücksichtsvoll im Straßenverkehr.
  • Werfen Sie keine Schneebälle auf andere Personen (Gefahr der Augenverletzung).
  • Legen Sie auf Fahrbahnen und Gehwegen keine Schlitterbahnen an.
  • Betreten Sie Eisflächen nur, wenn diese von den örtlichen Behörden freigegeben wurden.
  • Das Befahren von Eisflächen mit Fahrzeugen ist verboten (Ausnahme: Schlitten).
  • Wer zum Angeln Löcher in das Eis schlägt, hat diese mit Gegenständen (Strauchwerk oder Stangen) so zu kennzeichnen, dass sie die Eisfläche um 40 cm überragen.